13. Februar 2025

CSR-Stra­te­gien für den Mittel­stand: Wie auch klei­nere Unter­nehmen Verant­wor­tung über­nehmen können

Wenn es um die Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity geht, benö­tigen auch klei­nere Unter­nehmen eine Stra­tegie. Wir stellen einige inter­es­sante Ansätze vor.

Bericht­erstat­tung bezüg­lich der Nach­hal­tig­keit ist nur für große Unter­nehmen und Konzerne rele­vant? Verant­wor­tung zu über­nehmen ist ein Thema, das jeden betrifft, der wirt­schaft­lich tätig ist. Denn die Erwar­tungen der Konsu­menten, Partner und Mitar­beiter steigen unab­hängig von der Unter­neh­mens­größe. Für KMU stellt es jedoch aufgrund beschränkter Budgets häufig eine beson­ders große Heraus­for­de­rung dar, den Anfor­de­rungen an ein soziales Enga­ge­ment und nach­hal­tiges Handeln zu entspre­chen. Wir geben einen Über­blick über das Thema und zeigen Maßnahmen auf, die jede Firma umsetzen kann.

CSR für KMU: ein Über­blick

Viele Unter­nehmen haben ihre gesell­schaft­liche Verant­wor­tung längst erkannt, auch wenn sie ihr Enga­ge­ment in diesem Bereich bisher nicht unter dem Begriff der CSR gefasst haben. Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity bietet die Möglich­keit, syste­ma­tisch über die Verant­wor­tung von Orga­ni­sa­tionen mit Gewinn­streben nach­zu­denken. Das Ziel besteht darin, ethi­sches Handeln fest in die Unter­neh­mens­kultur zu inte­grieren. Im Ideal­fall sollten alle Akti­vi­täten des Betriebs Aspekte wie die Nach­hal­tig­keit berück­sich­tigen. Verant­wor­tung ist kein Luxus oder eine Praxis, die nur im Rahmen einzelner Projekte statt­findet. Sie sollte die gesamte Stra­tegie prägen und sich wie ein roter Faden durch alle Hand­lungen ziehen.

Enga­ge­ment ist für viele KMU kein neues Thema

Vorteil­haft ist in dieser Hinsicht, dass nur die wenigsten Unter­nehmen an dieser Stelle bei Null beginnen dürften. Viele Firmen enga­gieren sich zum Beispiel regional und fördern soziale Projekte. Diese Akti­vi­täten gilt es im Sinne der CSR zu bündeln und in eine über­ge­ord­nete Stra­tegie einzu­binden. Neben finan­zi­ellem Erfolg oder der Auswei­tung von Markt­an­teilen sollte Verant­wor­tung als eines der obersten Unter­neh­mens­ziele ange­sehen werden. Auf keinen Fall darf in der Beleg­schaft oder bei externen Stake­hol­dern der Eindruck entstehen, es handle sich bei CSR um eine PR-Stra­tegie.

Zwar lässt sich das soziale Enga­ge­ment hervor­ra­gend für die Außen­dar­stel­lung einsetzen. Die CSR ist aber immer als wesent­li­cher Teil der Unter­neh­mens­stra­tegie aufzu­fassen und sollte in allen Geschäfts­be­rei­chen erkennbar sein. Dazu gehören die Produk­tion, der Einkauf oder die Logistik. Es handelt sich damit nicht um ein reines Marke­ting-Thema, das losge­löst von den anderen Geschäfts­be­rei­chen statt­findet und nur dazu dient, das Image aufzu­bes­sern. Damit ist klar, dass Verant­wor­tung auch keinen eigenen Geschäfts­be­reich darstellt. Weiterhin müssen die Erfolge in der CSR messbar sein. Das bedeutet, dass Sie klare Ziel­vor­stel­lungen entwi­ckeln sollten. Welche sozialen Maßnahmen sind für Sie beson­ders wichtig und wie könnte eine Stra­tegie aussehen, mit der sich diese umsetzen lassen?

CSR als wirt­schaft­li­cher Erfolgs­faktor: Darum geht es

Maßnahmen wie Social Spon­so­ring sind auch in mittel­stän­di­schen Unter­nehmen lange bekannt. Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity (CSR) geht aber weit über Einzel­maß­nahmen hinaus und prägt das unter­neh­me­ri­sche Handeln tief­grei­fend. Das Ziel besteht darin, auf faire Weise Produkte und Dienst­leis­tungen zu erzeugen, dem Wohl der Gemein­schaft zu dienen und alle Akti­vi­täten so weit wie möglich umwelt­ver­träg­lich zu gestalten. Es geht hier also nicht um einzelne gute Taten, sondern um eine neue stra­te­gi­sche Ausrich­tung. Ein CSR-Manage­ment ist erfor­der­lich, um das eigene ethi­sche Enga­ge­ment als Erfolgs­faktor nutzen zu können. Folgende Aspekte sind davon betroffen:

Mehr Wett­be­werbs­fä­hig­keit: Wenn sich die Verbrau­cher und Geschäfts­partner stärker anhand von Krite­rien wie sozialer Verant­wor­tung orien­tieren, haben dieje­nigen einen Wett­be­werbs­vor­teil, die ein ethi­sches Handeln zum Kern ihrer Unter­neh­mens­kultur machen. CSR-Initia­tiven bieten hier die Möglich­keit, sich von seinen Mitbe­wer­bern abzu­heben und sich Markt­an­teile zu sichern.

Effek­tive Krisen­prä­ven­tion: Umwelt­ver­stöße oder Menschen­rechts­ver­let­zungen zum Beispiel bei den Liefe­ranten stellen heute erheb­liche Risi­ko­quellen dar. Wenn Sie Image­schäden und Kosten vermeiden möchten, können CSR-Maßnahmen präventiv wirken. Inves­ti­tionen in diesem Bereich können daher even­tuell dabei helfen, lang­fristig Kosten zu sparen und die eigene Markt­stel­lung abzu­si­chern.

Bessere Mitar­bei­ter­bin­dung: Ein konse­quent umge­setztes CSR-Manage­ment kann viel für die Mitar­bei­ter­ge­win­nung und -bindung leisten. Diese Frage nimmt aufgrund des Fach­kräf­te­man­gels einen hohen Stel­len­wert ein. Für Mitar­beiter ist es wichtig, dass Unter­nehmen ihre Werte wider­spie­geln. Gelingt das, kann Ihr Betrieb neue Talente mit einem größeren Erfolg anziehen. Gerade für Mittel­ständler ist das wichtig, weil sie bei der Gewin­nung von Arbeits­kräften mit großen Konzernen und teil­weise auch dem Staat konkur­rieren.

Posi­ti­vere öffent­liche Wahr­neh­mung: Wenn es Unter­nehmen gelingt, Verant­wor­tung zu über­nehmen und das zu zeigen, steigt die gesell­schaft­liche Akzep­tanz. Hier spielt auch die Compli­ance eine wich­tige Rolle. Umwelt- und Sozi­al­stan­dards fallen heute beson­ders streng aus. Wer hier den gesetz­li­chen Vorschriften entspre­chen möchte, darf im CSR-
Manage­ment keine Fehler machen.

Förde­rung der Inno­va­tion: Auch in Hinblick auf die Inno­va­tion können sich nach­hal­tige Prak­tiken lang­fristig als sehr lohnens­wert erweisen. Wer soziale Verant­wor­tung über­nimmt und zum Beispiel auf eine ressour­cen­scho­nende Produk­tion setzt, kann hier mit entspre­chenden Inves­ti­tionen in die Entwick­lung eine Vorrei­ter­rolle einnehmen.

Der Gesetz­geber fordert Verant­wor­tung von den Unter­nehmen ein

Eine stär­kere Mitar­bei­ter­bin­dung oder eine höhere Wett­be­werbs­fä­hig­keit sowie eine Verbes­se­rung der öffent­li­chen Wahr­neh­mung sollten Gründe genug sein, um das Thema Verant­wor­tung im Betrieb ernst zu nehmen. Darüber hinaus bestehen aber auch gesetz­liche Anfor­de­rungen, zum Beispiel in Form der Corpo­rate Sustaina­bi­lity Reporting Direc­tive (CSRD). Hierbei handelt es sich um eine EU-Richt­linie, die ab 2026 auch kleine und mitt­lere Unter­nehmen ab zehn Mitar­bei­tern betrifft, wenn diese Unter­nehmen börsen­no­tiert sind. Die Richt­linie verpflichtet dazu, umfas­send und trans­pa­rent über die eigenen Nach­hal­tig­keits­prak­tiken und -leis­tungen zu berichten und offen­zu­legen, wie die Geschäfts­tä­tig­keit Umwelt und Gesell­schaft beein­flusst.

Selbst wenn KMU nicht direkt berichts­pflichtig sein sollten, können sie aber immer noch indi­rekt davon betroffen sein. So müssen zum Beispiel große Unter­nehmen Nach­hal­tig­keits­aspekte entlang ihrer gesamten Wert­schöp­fungs­kette offen­legen. Dafür benö­tigen sie Daten, die sie auch von KMU anfor­dern können, die selbst nicht berichten müssen. Zudem fordern viele große Unter­nehmen von ihren Geschäfts­part­nern eine trans­pa­rente Darstel­lung der Nach­hal­tig­keits­prak­tiken, die sie teils zur Voraus­set­zung für eine Zusam­men­ar­beit machen. So sind letzt­lich fast alle Betriebe von der CSRD auf die eine oder andere Weise betroffen.

Die Vorbe­rei­tung auf die CSRD beginnt heute

Sie sollten sich bereits jetzt darauf einstellen, auch als kleines Unter­nehmen Anfragen im Zusam­men­hang mit der CSRD beant­worten zu müssen. Es ist daher wichtig, entspre­chende Daten syste­ma­tisch zu erfassen und die erfor­der­li­chen Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­tionen zur Verfü­gung zu haben. Es lohnt sich also auch in dieser Hinsicht, sein verant­wort­li­ches Handeln zu doku­men­tieren und trans­pa­rent zu machen. Das sollte auch im Sinne des Risi­ko­ma­nage­ments erfolgen. Denn durch eine Imple­men­tie­rung nach­hal­tiger Prak­tiken bereiten Sie sich auf regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rungen vor, die in der Zukunft anspruchs­voller ausfallen könnten. Sie erhöhen damit die Resi­lienz Ihres Betriebs und mini­mieren die Risiken im Zusam­men­hang mit Nach­hal­tig­keits­an­for­de­rungen.

So gelangen KMU zu einem effek­tiven CSR-Manage­ment

CSR ist eine wich­tige Aufgabe, der KMU ihre volle Aufmerk­sam­keit schenken sollten. Zu einem erfolg­rei­chen Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment gehört es, dass Sie ökono­mi­sche und ökolo­gi­sche Frage­stel­lungen berück­sich­tigen und die Hand­lungs­felder Arbeits­platz und Gemein­wesen hinzu­nehmen. Sie möchten Ihre lang­fris­tige Wirt­schaft­lich­keit sicher­stellen, nega­tive Umwelt­aus­wir­kungen redu­zieren, eine wert­schät­zende Arbeits­um­ge­bung etablieren und als verant­wor­tungs­voller und wich­tiger Partner in Ihrer Region auftreten? Folgende Schritte sind für den Aufbau eines CSR-Manage­ments erfor­der­lich:

Status quo ermit­teln: Wo steht Ihr Unter­nehmen aktuell, wenn es um Nach­hal­tig­keits­fragen und das soziale Enga­ge­ment geht? Was setzen Sie bereits um und wo besteht noch Nach­hol­be­darf?

Stake­holder iden­ti­fi­zieren: Welche Stake­holder sind für Ihr Unter­nehmen rele­vant, welche Anfor­de­rungen stellen diese im Bereich Verant­wor­tung und wie können sie Ihnen helfen, die selbst gesteckten Ziele zu errei­chen? Zu nennen sind Gruppen wie Mitar­beiter, Kunden, Zulie­ferer, Inves­toren und Gewerk­schaften.

Prio­ri­täten fest­legen: Welche Nach­hal­tig­keits­ziele möchten Sie zuerst errei­chen? Orien­tieren Sie sich bei der Prio­ri­sie­rung an der Rele­vanz, die jedes einzelne Thema für Ihr Unter­nehmen und die verschie­denen Stake­holder besitzt.

Ziele und Maßnahmen bestimmen: Welches sind Ihre Nach­hal­tig­keits­ziele in den kommenden Jahren und wie möchten Sie diese errei­chen? Achten Sie darauf, dass die Ziele messbar und realis­tisch erreichbar sind.

Verant­wort­lich­keiten zuweisen: Wer ist bei Ihnen für die Umset­zung der Maßnahmen zuständig? Hier legen Sie auch die Prozesse und Kenn­zahlen fest und weisen die Ressourcen für die Aufga­ben­er­fül­lung zu.

Beur­tei­lung der Maßnahmen: Wie weit ist die Umset­zung der Maßnahmen bereits voran­ge­schritten? Welche Ziele konnten Sie noch nicht errei­chen und was hindert Sie bisher daran?

Ergeb­nisse kommu­ni­zieren: Im Ideal­fall nehmen Sie eine struk­tu­rierte Doku­men­ta­tion Ihres Enga­ge­ments in den vier genannten Hand­lungs­fel­dern vor. Das ist wichtig, um zum Beispiel den Bericht­erstat­tungs­pflichten im Rahmen der CSRD nach­zu­kommen.

Mit diesen Maßnahmen zeigen KMU ihre unter­neh­me­ri­sche Verant­wor­tung

Folgende Beispiele können als Anre­gung dienen, wie auch Ihre Orga­ni­sa­tion Verant­wor­tung über­nehmen kann:

Opti­mie­rung der Liefer­kette: Gerade kleine Unter­nehmen können viel­fach auf regio­nale Liefe­ranten zurück­greifen und diese gegen­über über­re­gio­nalen Anbie­tern bevor­zugen. Damit lassen sich Trans­port­wege begrenzen. Gleich­zeitig stärken Sie die lokale Wirt­schaft.

Produkte einfa­cher repa­rierbar machen: Um den Ressour­cen­ver­brauch durch Neuan­schaf­fungen zu verrin­gern, können Sie die Lebens­dauer Ihrer Produkte verlän­gern. Das lässt sich errei­chen, indem Sie diese von vorn­herein repa­rierbar gestalten und dafür einen entspre­chenden Service anbieten.

Mit Stake­hol­dern in einen Dialog treten: Welche Anfor­de­rungen stellen die eigenen Mitar­beiter, die Liefe­ranten oder die Kunden? Treten Sie mit diesen Gruppen in den Dialog und finden Sie heraus, wo Verbes­se­rungen in der CSR möglich sind.

CSR in die Unter­neh­mens­kultur inte­grieren: CSR sollten Sie als inte­gralen Bestand­teil Ihrer Stra­tegie auffassen. Um das voran­zu­treiben, könnten Sie zum Beispiel konkrete Ziel­vor­gaben für die Einspa­rung von Ressourcen im Unter­nehmen defi­nieren. Bauen Sie Aner­ken­nungs­sys­teme mit entspre­chenden Anreizen auf und belohnen Sie Mitar­beiter, die sich enga­gieren. Veran­kern Sie Werte wie soziale Verant­wor­tung und Nach­hal­tig­keit fest in der Unter­neh­mens­kultur.

In die Gesund­heits­för­de­rung inves­tieren: Einen wich­tigen Beitrag für die CSR leisten Sie, wenn Sie sich um die Gesund­heit Ihrer Beleg­schaft kümmern. Führen Sie Bewe­gungs­pausen am Arbeits­platz ein oder offe­rieren Sie Gesund­heits­checks. Auch Ange­bote für Weiter­bil­dungen zum Umgang mit der eigenen Gesund­heit können hier sinn­voll sein.

Eine Umset­zung von CSR erfor­dert nicht immer ein großes Budget

Es folgen einige Vorschläge, wie Ihr Unter­nehmen sich im Bereich CSR besser aufstellen kann, ohne für die Maßnahmen ein großes Budget zur Verfü­gung stellen zu müssen. Denn Verant­wor­tung zu über­nehmen, muss nicht unbe­dingt teuer sein:

Corpo­rate Volun­tee­ring: Verschaffen Sie Ihren Mitar­bei­tern Frei­räume, um sich sozial enga­gieren zu können. So fällt die Betei­li­gung an gemein­nüt­zigen Projekten leichter, wenn Sie dafür einen Tag im Jahr fest einplanen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um Umwelt­pro­jekte oder eine Tätig­keit für eine lokale Orga­ni­sa­tion handeln.

Upcy­cling: Das Upcy­cling bietet Möglich­keiten, alte Mate­ria­lien oder nicht mehr benö­tigte Produkte zum Beispiel im Büro aufzu­werten und weiter­zu­nutzen. Es exis­tieren mitt­ler­weile auch Dienst­leister, die vor Ort die Neuge­stal­tung etwa von Büro­mö­beln vornehmen. Das ist güns­tiger und umwelt­scho­nender als eine Neuan­schaf­fung.

Lokale Part­ner­schaften: Ihr Unter­nehmen kann Sport­teams, Schul­pro­jekte und lokale Veran­stal­tungen unter­stützen. Hier reichen even­tuell bereits Sach­spenden aus, die keine zusätz­li­chen Kosten verur­sa­chen.

Home­of­fice ermög­li­chen: Die Arbeit von zu Hause aus und die Flexi­bi­li­sie­rung der Arbeits­zeiten leisten nicht nur einen Beitrag für die Stei­ge­rung des Wohl­be­fin­dens der Mitar­beiter. Sie redu­zieren damit auch den Pendel­ver­kehr und tragen so zu einer Verrin­ge­rung des Verkehrs­auf­kom­mens bei.

Ideen­wett­be­werbe veran­stalten: Häufig stammen hervor­ra­gende Ideen für eine bessere Umset­zung von CSR direkt aus der Beleg­schaft. Um dieses Poten­zial zu heben, können Sie Ideen­wett­be­werbe durch­führen und Ihre Mitar­beiter dazu auffor­dern, sich bei der Verbes­se­rung der Nach­hal­tig­keit mit eigenen Vorschlägen einzu­bringen. In jedem Fall profi­tiert Ihre Orga­ni­sa­tion durch eine Stär­kung des allge­meinen Verant­wor­tungs­ge­fühls.

Second-Life-Ansatz: Unter­breiten Sie Ihren Kunden das Angebot, alte Produkte zurück­zu­geben. Diese lassen sich recy­celn oder wieder­ver­wenden, was einen erheb­li­chen Beitrag für den Umwelt­schutz darstellen kann. Sie demons­trieren damit, dass Ihre Firma einen verant­wor­tungs­vollen Umgang mit Ressourcen pflegt.

Fazit

CSR ist ein Thema, das Unter­nehmen jeder Größe betrifft. Selbst, wenn Ihr Betrieb nicht direkt betroffen sein sollte, können größere Firmen Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­tionen von Ihnen einfor­dern. Für die Mitar­bei­ter­ge­win­nung oder die Verbes­se­rung der öffent­li­chen Wahr­neh­mung lohnt es sich ohnehin, in diesem Bereich zu inves­tieren. Gehen Sie davon aus, dass die Gesell­schaft auch in Zukunft mehr Verant­wor­tung von den Unter­nehmen erwarten wird. Zudem dürften die gesetz­li­chen Anfor­de­rungen zum Beispiel an die Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung steigen. Es ist daher wichtig, die CSR in die eigene Stra­tegie einzu­binden und sich hier so früh wie möglich stark aufzu­stellen.


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